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San Marino
Die Geschichte beginnt im Jahre 301 nach Christi Geburt.
Der Kult des Heiligen Gründers der Republik von San Marino ist hier tief verwurzelt und weit verbreitet. Der Legende nach kommt dieser Steinmetz von der Insel Rab in Dalmatien. Er gründet auf dem Monte Titano eine kleine christliche Gemeinde, die wegen ihres Glaubens von Kaiser Diokletian verfolgt wird.
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Urbino
Raffaello Sanzio wurde am 28. März 1483 in Urbino in einem Gebäude - links von dem steilen Aufstieg, der von Piazza della Repubblica zu Piazzale Roma führt - geboren. Als Sohn von Magia Ciarla (von der nicht viel bekannt ist) und Giovanni Santi, einem Dichter und Maler, der in mehreren Wiederaufnahmen am Hof der Fürsten von Montefeltro gearbeitet hat, war Raffael - Dank der väterlichen Aktivitäten - schon seit frühester Jugend mit dem Leben bei Hofe und mit der Malerei vertraut.
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Gradara
Es war einmal…so könnte unsere Geschichte beginnen – aber es ist kein Märchen, sondern eine wahre Geschichte.
Paolo und Francesca sind zwei Liebende, die tatsächlich existiert haben und nicht nur romantische, aus der genialen Phantasie des großen Shakespeare entstandene Figuren wie Romeo und Julia, sind.
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San Leo
Die antike Stadt war (von Anfang bis Ende) Hauptstadt der Grafschaft von Montefeltro und etwa zwei Jahrtausende lang Schauplatz ziviler und militärischer Schlachten. Unter Berengario II. erringt die Stadt den Titel Capitale d'ltalia (Hauptstadt Italiens 962-964). Der Heilige Leone (IV. Jahrh. n.Chr.) führte hier das Evangelium ein.
Berühmte Gäste der Stadt waren Dante ("Vassi in San Leo..." – ich lebte in San Leo) und der Heilige Franz von Assisi, der hier vom Grafen Orlando di Chiusi nel Casentino den Monte della Verna erhalten hat (1213). Noch heute ist der Raum, in dem die Unterredung der beiden Männer stattgefunden hat, erhalten.
In der Festung, die während der päpstlichen Vorherrschaft als Gefängnis diente, wurden Graf Cagliostro, der hier 1795 starb, und Felice Orsini (1844) gefangen gehalten.
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Seelenorte - Tonino Guerra
Nach einer Idee von Tonino Guerra, von dem auch das "museo dei sapori utile a farci toccare il passato" (Museum der Geschmäcker zur Berührung der Vergangenheit) stammt, wurde im Jahre 1990 in Pennabilli der “Garten der vergessenen Früchte” von den Verbänden “Nationaler Antiquitäten-Markt/Ausstellung” “Freunde des Marecchiatals” und dem Fremdenverkehrsamt in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung verwirklicht.
Der Garten liegt mitten in der Altstadt auf einem seit Jahrzehnten verlassenen Gelände - dem einstigen Missions-Klostergarten.
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